PlayStation Move: Beweg’ deinen Arsch!

11. März 2010, 11:56 Uhr Keine Kommentare

“Urgs!”. Exakt DAS war mein erster Gedanke als ich die ersten Bilder des PlayStation 3 Move-Controllers erblickt habe. Was’n da passiert, ein beleuchteter, verdammt extravaganter PEZ-Spender? Jetzt mal ohne Spaß: Hässlicher geht’s wohl kaum noch. Extrem schwach tröstet mich die Tatsache, dass sich die Farbe der “Leuchtkugel” noch ändern lässt – total gay sieht’s dennoch aus, völlig egal ob jetzt in Pink, Blassgrün oder Hellblau. Der in PS3-schwarz gehaltene Korpus rettet da auch nichts mehr. Würg.

Mal abwarten was der Spaß kosten wird, sicherlich wird Sony dem nahezu parallelen Release von Microsofts Project Natal die (Preis-)Stirn bieten wollen – schwierig, wenn für die Nutzung von Move noch die PlayStation Eye-Kamera notwendig sein wird.

Richtig spannend für uns Jungs wird letztlich die Frage, ob man wirklich etwas anderes als die schon bereits von der Wii bekannten “Casual”-Games serviert bekommt, denn mal ehrlich: Für hässliches Bowling, Tennis oder sonstiges “Ich-beweg’-mich-mal-vor’m-Fernseher”-Gedöns habe ICH mir keine PS3 gekauft.. Aber immerhin funkt Move seine Signale via Bluetooth zur Konsole.. Wenn das kein Vorsprung durch Technik ist.. ;)

[via golem.de und heise.de]

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Die Muppets: Bohemian Rhapsody

16. Februar 2010, 07:27 Uhr 1 Kommentar

Hatten wir dieses Jahr eigentlich schon das entsprechende Cover? Ich denke nicht.

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BiFi Energy – Dauerwurst reloaded

15. Februar 2010, 12:59 Uhr Keine Kommentare

Puh, ich bin ja definitiv experimentierfreudig und verdammt aufgeschlossen was neue Lebensmittelmixturen angeht: Bierkaffee find’ ich absolut ok, Wasabi-Chips gehören schon fast zum Standard und selbst Cola mit Minze schockt mich nicht mehr wirklich. Definitiv spannend ist aber trotzdem das neueste Produkt aus dem Hause Unilever: Die BiFi Energy mit Guarana und Chili UND Orange. Klingt verdammt fies und erzeugt erst einmal keinen direkten Gier-Speichelfluss, sondern zunächst nur verwunderte Fragezeichen über’m Kopf.

Die Inhaltsstoffe sind eine feine Mischung aus Chemie-Baukasten und Müsli-Riegel: Schweinefleisch, jodiertes Speisesalz, Traubenzucker, Gewürze, Natriumnitrit, Natriumascorbat, Guarana-Extrakt, Zitronengras, Aroma, Chili-Extrakt, Orangensaftkonzentrat, getrocknete Orangenstücke und Buchenholz-Rauch.

Nichtsdestotrotz, gesund oder auch nicht: Diese Wachmacher-Wurst definitiv einmal verkostet wenn lokal verfügbar, ein detailierter Gaumenbericht wird sicherlich auch noch folgen.

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Gutes Timing?

2. Februar 2010, 13:47 Uhr 4 Kommentare

Keine ersponnene Geschichte aus der Fabelwelt: Exakt 365 Tage nach der Zulassung meines Alfa Spider hat’s den Kleinen eiskalt erwischt. Zitieren wir dazu doch einfach die Polizeipresse:

“Am 30.01.2010, gegen 20.15 Uhr, prallt eine 23-jährige Hattingerin mit einem Pkw VW auf der Marxstraße in Höhe des Hauses Nr. 42 gegen die geöffnete Fahrertür eines abgestellten Pkw Fiat eines Bochumers. Bei der Unfallaufnahme bemerken die Beamten bei der VW Fahrerin Alkoholgeruch. Sie ordnen eine Blutprobenentnahme an und stellen den Führerschein sicher. Der Gesamtschaden beträgt etwa 11.000 Euro.”

Eeeeks. Sie haben FIAT gesagt! Der Pressetext klingt letztendlich viel harmloser als erlebt: Die Olle mit dem Golf Cabrio hat nicht einfach nur etwas nach Alkohol gerochen, vielmehr hat der Tester schicke 2,1 Promille ausgespuckt – und weil die Beamten der Lokalpolizei sich auch verwundert die Augen gerieben haben, durfte Anna S. den Test gleich noch 2x wiederholen bis die kostenfreie Fahrt zur Wache angeboten wurde.. Gut, gebracht hat’s jetzt – bis auf die Erfahrung ‘ne polizeiliche Blutentnahme auch mal live erleben zu dürfen – nicht wirklich viel, mir hat die Showeinlage den Abend jedenfalls etwas versüßt.

Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt, die durch die Polizei taxierten 11k werden’s wohl nicht werden – aber mal abwarten, der Gutachter kommt gleich zur Bestandsaufnahme.. Und der “was-kommt-denn-jetzt”-Spaß geht mal wieder auf’s neue los.. Jedes Jahr der gleiche Scheiss. ;)

<UPDATE>
So ein Ärger: Kein Totalschaden, sondern laut Gutachten lediglich ~2900 EUR Reparaturkosten. Dazu dann noch ein paar Pfennig Nutzungsausfall, bedeutet also vermutlich im Endergebnis Die Mühle wird jetzt erst einmal gerichtet und komplett gelackt, evtl. gibt’s dazu auch noch ein neues Verdeck und ein paar neue Alu-Schuhe in 18″. Einmal Autoproll, immer Autoproll. Can’t fight it.
</UPDATE>

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Karate Kid – yaaaaaaaaaaaaay!

23. Dezember 2009, 23:14 Uhr Keine Kommentare

Boach, auch wenn das Dingen eigentlich total lame klingt und Zeugs: Kleiner Ghettojunge meets Jackie Chan, der da ihm zeigt wie kämpfen so richtig funzt. Warum der Chinese Chan jemanden Karate beibringt.. Was kümmert uns die Logik? :)

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Noch auf der Suche nach einem Geschenk?

16. Dezember 2009, 11:23 Uhr 1 Kommentar

Ich bekomme ja wirklich gerne absolut sinnfreie Geschenke zu Weihnachten – und die “Stylophone Beatbox” würde ganz sicher exzellent in diese Kategorie passen: Extremer Geekstyle, absolut elektronisch und relativ preiswert.

Aber genug gequatscht, schauen wir uns zur Visualisierung der Funktionsweise doch einfach dazu ein Video an:


Diesen Artikel (und dutzende andere, die sicherlich auch einen Eintrag verdient hätten, aus Motivationsgründen aber nicht gesondert erwähnt werden) gibt’s z.B. sowaswillichauch.de zu bestellen. Viel Spaß.. ;)

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Chio Chips Wasabi Style: ぴりっと辛い料理!

13. Dezember 2009, 07:52 Uhr 4 Kommentare

chio_wasabiIn der guten “Ich-kauf’-einfach-mal-alles-neue”-Tradition durfte ich gestern meine erste Tüte der “Special Edition” der “Wasabi Style”-Chips aus dem Hause Chio probieren – und liebe Freunde, der Tütenaufdruck “Schärfe auf eigene Gefahr” trifft hier wohl ausnahmsweise mal tatsächlich die Sache exakt auf den Punkt. Die Teile sind SOWAS von wasabig (slang für: drecksscharf), dass es dem normalen Germanengaumen nach den ersten Schaufel die Tränen aus den Augäpfeln drücken wird – dafür gibt’s aber garantiert freies Durchatmen der Atemwege.

Die letzte (?) Special Edition-Variante mit Döner-Flavor war ja gerade nicht wirklich ein Hitkandidat, diese hingegen belegen in meinem persönlichen WTF-Geschmacksranking aber definitiv einen der oberen Plätze: Mit dem gewählten Schärfegrade läuft man niemals Gefahr, mal “eben” die gesamte Tüte im Alleingang zu verspeisen, auch werden andere Alltagsgefahren (Bekannte, Freunde oder Kollegen) den Bestand niemals ernsthaft gefährden – und selbst die ganz, ganz harten Gesellen werden im Idealfall von der grünlichen Farbe der Chips abgeschreckt. Mit einem Preis von EUR 1,89 (175 g) wird ebenfalls kein Riesenloch ins Haushaltsbudget gerissen und so besteht eigentlich nur ein ernsthaftes Risiko.. Die Teile werden aus Mangel an Konsumenteninteresse den “Special Edition”-Status niemals verlassen..

Fazit: Get ‘em while you can. ;)

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iXtreme: Lite-On nach Erase retten

4. Dezember 2009, 08:31 Uhr 9 Kommentare

Meine Güte, war das ein Ärger: Geschlagene 3 Stunden habe ich gebraucht, um das Lite-On Laufwerk meiner neu erworbenen Elite-360 zu flashen – also jedenfalls so, dass das Laufwerk auch noch funktioniert und nicht als Buchstütze dienen muss.

Die Vorgeschichte ist noch recht simpel: 100% nach der Jungleflasher-Anleitung vorgegangen und Drive-Key bzw. dummy.bin usw. aus dem Laufwerk extrahiert. Dann der heikle Moment, wo es daran geht die Firmware des Lite-On zu löschen (“erase”) um später die iXtreme-Firmware zu flashen – und das Drama beginnt. Nichts geht mehr: Das Laufwerk wird nicht erkannt, der Tray öffnet/schließt sich nicht mehr und die Xbox selbst produziert nur den Fehler “E64″ – sehr deprimierend. Um dem ein- oder anderen diverse Frustmomente zu ersparen, hier ein kleines “How to fix”:

Benötigte Dateien:

Zusätzlich wird noch ein USB-Stick benötigt, auf Grund der geringen Größen der Dateien ist die Größe fast egal – alles über 8 MB sollte passen. ;) Programme wie “l-o-eras.exe” sind nicht mehr notwendig, da DosFlash in der Version 1.8 bereits diese Funktion mitbringt.

1. iXtreme-Firmware vorbereiten

Aus dem vorher mit dem Jungleflasher gemachte “Backup” der Original-Firmware (u.a. “dummy.bin”) muss der Laufwerksschlüssel extrahiert und in die iXtreme gepatcht werden, ansonsten wird die Xbox das Laufwerk nicht akzeptieren. Dazu die Dateien aus “make15.rar” in einen Ordner entpacken und die dummy.bin und ix16-liteon-repack.bin in selbigen kopieren.

Eine DOS-Eingabeaufforderung starten und in den o.g. Ordner wechseln, dort dann die Datei Make iXtreme firmware.BAT aufrufen – hier muss dann lediglich noch der Name der originalen Firmenware bzw. des Dumps angegeben werden (bspw. dummy.bin) und der Name der zu flashenden iXtreme. Fertig, der Key wird automatisch gepatcht und die Datei hacked.bin (= iXtreme + Key) erzeugt.

2. USB-Stick vorbereiten

Die fast leichteste Aufgabe: Den USB-Stick in den PC einstecken, das HP Utility starten und den Haken bei “Create a DOS startup disk” setzen. Die benötigten Systemfiles können z.B. von einer einfachen DOS-Startdiskette kommen.

Die gepatchte Firmware (hacked.bin) ins Hauptverzeichnis des USB-Sticks kopieren, gemeinsam mit DosFlash.exe aus dem DosFlash16-Verzeichnis des oben genannten Archivs.

3. Firmware Löschen / neu Aufspielen

Jetzt kommen wir endlich zum etwas kniffligeren Teil: Den PC ausschalten und ALLE SATA-Geräte (bis auf das Xbox Lite-On auf dem ersten SATA-Port) trennen. Den Rechner starten und vom USB-Stick booten, je nach BIOS und Mainboard kann das über eine Tastenkombination (z.B. “F8″ bei vielen MSI-Boards) oder das BIOS-Setup selbst passieren.

  1. dosflash.exe starten; das Laufwerk wird zwar gefunden, kann aber nicht richtig identifiziert (“No identify possible”) werden bzw. der Flash-Controller wird nicht erkannt. Die nächste Frage mit “N” beantworten.
  2. Die Nummer des gefundenen Laufwerks angeben (z.B. “0″ ) und dann den Befehl LITEON E um die Firmware nochmals (und richtig) zu löschen.
  3. Nach Beendigung das Laufwerk vom Strom trennen, nochmals dosflash.exe starten und SOFORT danach wieder den Stromstecker auf’s Laufwerk stecken. Jetzt wird der Flash-Chip richtig erkannt und kann dementsprechend auch beschrieben werden; wieder das Laufwerk auswählen und W gefolgt vom Dateinamen hacked.bin zum Schreiben der Firmware wählen.

Puh, geschafft! Letztendlich doch ‘ne verdammt simple Nummer – gewusst wie.. :))

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8-Bit Thriller & Smooth Criminal (“Live”)

27. November 2009, 23:48 Uhr 2 Kommentare

Saitone zeigt uns den Moonwalk in 8-Bit, vermutlich würde Michael es mögen.. ;)

Mehr hier und hier – und bald sogar über iTunes.


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Der große Vorspann-Overkill

25. November 2009, 13:09 Uhr Keine Kommentare

Den ganzen Tag habe ich schon das Gefühl, irgendwie das Wochenende kurz vor mir zu haben – warum, wieso und weshalb kann ich nicht erklären. Passend zum Gefühl gibt’s dafür dann jetzt auch eine zum Thema vorzüglich passende Website:

Gut, die Qualität der Intros ist nicht immer gaaaaaaanz so optimal, aber für den kurzen Flashback in die Highlights von 50+ Jahren TV-Junkfood reichts allemal. Und wer vielleicht schon seit Jahren darauf brennt, endlich mal die Jodelei diverser Serien im Original zu hören – hier ist die Chance.

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