Manchmal gibt es Situationen, wo ich kein WLAN-Zugriff auf mein Telefon besitze und trotzdem “unbedingt” und “sofort” irgendetwas auf meinem Telefon fummeln muss – idealerweise mit Hilfe des USB-Kabels, ärgerlicherweise mit Boardmitteln nicht möglich, so dass wir den Netzwerkverkehr mit einer kleinen Applikation einfach tunneln müssen: Entweder schick mit einem Benutzerinterface, oder als Checker über die Kommandozeile.
Quick’n'Dirty Installation / Einrichtung:
Tadaaa! Wie gesagt, mittlerweile gibt’s auch diverse Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche und schnick-schnack, aber letztendlich reicht (mir) auch die schlanke CMD-Variante – den Zweck erfüllen sie alle gleich gut.
Xbox-Besitzer schielen zwar immer noch etwas neidisch zur PS3-Ecke herüber wenn’s um das Thema HDD-Upgrades geht, aber so langsam ist Licht am Ende des Tunnels zu erkennen: Mit Forza Motorsport 3 hat Microsoft auch ein neues Bundle herausgebracht und gleichzeitig damit die HDD-Festplattengröße auf “unglaubliche” 250 GB hochgeschraubt.
Dummerweise gibt es diese HDDs noch nicht separat zu erwerben, so dass wir wieder selbst basteln müssen. ;) Die letzte Anleitung ist größenteils noch gültig, allerdings benötigen wir a) eine ander hddss.bin (wegen HDD-Größe), b) eine neue Version vom HDDHACKR (wegen Kompatibilität) und last but not least: eine neue Version des Xplorer360. Aber eyyyyyyyy, nichts leicher als das:
Vorgehensweise wie gehabt, ich für meinen Teil habe die 250GB-HDD auch erst gerade bestellt.. ;)
Die Idee eine Applikation wie Photoshop auf dem iPhone nutzen zu wollen wirkt zuerst etwas befremdlich – zugegeben. Bei der Aufnahmequalität der Kamera ist eine Nachbearbeitung aber gar keine SO schlechte Idee, von daher..
Wie auch immer: Die Photoshop-Applikation ist zwar eigentlich kostenlos und auch eigentlich bereits erhältlich, deutsche User bekommen trotzdem nur folgende Meldung beim Versuch den Kram downzuloaden:

Gemein und fies. Der Bastler von Welt besitzt aber vermutlich ‘eh ein offenes (“jailbroken”), so dass es für Fälle dieser Art praktischerweise gleich einen Download-Link gibt:
Die Installation von Photoshop Mobile ist relativ einfach: Zuerst (falls noch nicht vorhanden) das Programm “AppSync” über Cydia aus dem Hackulo.us Repo herunterladen (Suchfunktion!) und installieren, danach die entpackte IPA-Datei doppelt anklicken oder per Drag&Drop in den iTunes-Programme-Ordner ziehen:

Anschließend synchen (d.h. ggf. auch das Programm wirklich auswählen dazu) und fertig. Der RICHTIGE Bastler kann das entpackte IPA natürlich auch per SSH auf das iPhone übertragen, aber das wäre für die aktuelle Uhrzeit vielleicht etwas zuviel des Guten.. ;)
Es ist ja eigentlich immer wieder erstaunlich, was für Funktionen beim iPhone so alles fehlen – und man diesen Umstand natürlich immer erst bemerkt, wenn’s gerade “jetzt” das Feature “Sendebericht” benötigt wird. ;)
Zwei Optionen sind mir bekannt, beide haben gewisse Vor- und Nachteile – so entscheidet am Ende jeder für sich alleine:
- GSM-Steuercode:
An den Anfang der SMS/MMS-Textnachricht wird die Zeichenfolge *N# (Vodefone, O2 und E-Plus) bzw. *T# (T-Mobile) gesetzt, d.h. eine SMS würde z.B. so aussehen: “*N#Hallo Mama, was gibt’s heute zum Mittag?”
- Software “iPhone-Delivery”:
Funktioniert bislang nur auf “freien” (“ge-jailbreak’den”) iPhones und ist über Cydia zu finden / installieren. Um einiges eleganter und hübscher als die Geschichte mit dem Steuercode, aber erfordert auch eben zusätzliche Software:
Unhübsch sind natürlich die teilweise englischen Begriffe, aber für den planetb-Bastelschüler keine große Sache und wird auf iSzene recht gut erklärt – daher erspare ich mir das Abkupfern und verweise auf’s Original.. ;)
Dank der großartigen Arbeit von Mitgliedern des SubCentral.de-Boards schraube ich mir seit einigen Tagen die letzten eher schwer verständlichen Serien mit Untertiteln rein; und relativ schnell musste ich dann feststellen, dass mich der Standard-Font des Poppys (Arial) doch eher langweilt – also muss das geändert werden. ;)
Benötigt werden – neben der neuen Wunsch-Schrift(en) – lediglich zwei kleine PHP-Skripte:
Im Archiv enthalten sind Telnet.php und Font.php; ersteres wird benötigt um den Telnet-Dienst auf dem NMT zu aktivieren (bzw. deaktivieren), Font.php um eine neue Schriftart im System zu installieren oder die originale wieder herzustellen.
Telnet.php:
- Die Datei in das Hauptverzeichnis der Popcorn Hour kopieren,
- Das Skript über einen Webbrowser ausführen / starten, also:
http://pch-a110:8088/stream/file=/share/Telnet.php
(“pch-a110″ muss natürlich auf den eigenen Namen / IP-Adresse geändert werden),
- Auf “Enable” klicken um den Telnet-Dienst auf dem NMT zu aktivieren,
- Über Einstellungen -> NMT-Programme muss der myiHome Server-Dienst gestoppt und wieder gestartet werden, Telnet startet dann automatisch mit.
Font.php:
- Telnet.php muss zuvor ausgeführt worden (siehe oben) sein, da dieses die nötigen Dateiberechtigungen automatisch setzt
- Auf der PCH den Ordner Scripts\Font erstellen, bzw. den Pfad im Font.php-Skript in Zeile 5 entsprechend anpassen.
- Über den Webbrowser das Skript ausführen:
http://pch-a110:8088/stream/file=/share/Scripts/Font.php
(Adresse wieder anpassen, wenn nötig)
- Alle vorhandenen (d.h. mit kopierten) Fonts werden jetzt angezeigt und werden mit einem Klick auf den Dateinamen im System installiert. Über “Restore default font” wird die Standard-Schrift wiederhergestellt.
Im direkten Vergleich zum “Serienzustand” der Schriftarten Arial vs. Impact schaut die Sache dann so aus:
Der Kreativität sind sozusagen keine Grenzen gesetzt.. ;)
[Original Posting @ networkedmediatank.com]
Manche Schwierigkeiten sind vielleicht banal, aber mindestens genauso simpel kann die Lösung sein.. ;)
Problem:
Unter Windows 7 erscheint das Hauptfenster bzw. das Icon des MSN Messengers nicht mehr (wie gewohnt) rechts unten im Systemtray, sondern irgendwo auf der Taskleiste – und schließt man dieses Fenster, wird das Programm geschlossen und man selbst vom (MSN-) Netzwerk abgemeldet. Da hilft kein “Anheften an Taskleiste”, auch kein Stoßgebet. ;)
Lösung:
Für den MSN Messenger den Kompatibilitätsmodus für Windows Vista aktivieren; dazu einfach auf die Verknüpfung im Startmenü (“Start “-> “Alle Programme” -> “Windows Live” -> “Windows Live Messenger”) einen Rechtsklick ausführen und auf die Registerkarte “Kompatibilität” wechseln – und hier lediglich noch den Vista-Modus aktivieren.
Alternativ-Lösung:
Auf den Live Messenger verzichten und gleich etwas ganz ohne Werbung (Miranda IM, Pidgin oder – mit Abstrichen – Trillian) chatten. ;)
Auch wenn viele etwas anderes behaupten oder die dicken Probleme prophezeien: Ein Dualboot (also beide Betriebssysteme auf einem Gerät) funktioniert ohne wirkliches Theater und/oder antrengende Bastelei. Ähnlich wie auch schon zuvor bei Windows Vista ist nur etwas “Handarbeit” notwendig. Im Idealfall hat Windows 7 eine bestehende XP-Installation erkannt und bietet direkt beim Systemstart die Auswahlmöglichkeit an. So jedenfalls die Theorie, auf meinem Notebook wurde der Bootsektor einfach überschrieben und vorbei war’s mit dem schönen XP – dachte ich zunächst.
Benötigte Programme / Dateien:
- EasyBCD (Download, 741 KB):
Das kostenlose (!) Programm “EasyBCD” bietet eine einfache Möglichkeit, den Bootmanager von Vista / Windows 7 zu editieren. Zwar könnte man die gleiche Aufgabe auch mit “bcdedit” aus dem Boardwerkzeug erledigen, aber wer will das schon.. ;)
- boot.ini / ntdect.com / ntldr
Diese Dateien liegen auf der Partition der XP-Installation und sind im Normalfall “versteckt”, also unsichtbar. Über die Option “Extras -> Ordneroptionen -> Ansicht” im Windows-Explorer können diese jedoch wieder sichbar gemacht werden; also alle drei Dateien markieren, kopieren und auf das Boot-Laufwerk der Windows 7-Installation (!) kopieren.
Nach dem Start von EasyBCD auf den Punkt “Add/Remove Entries” klicken, als Typ “Windows NT/2k/XP/2k3″ auswählen und auf “Add Entry” klicken. Das ganze mit “Save” abspeichern und mit “Change Settings” den neuen Eintrag editieren. Bei den “Entry-Based Settings” wird jetzt logischerweise die XP-Partition und mit “Drive” auch der dazugehörige Laufwerkbuchstabe ausgewählt und mit “Save” abgeschlossen.
Voila, das war’s. Wurde die boot.ini von einem “fremden” System kopiert, müssen die Einträge dort natürlich noch angepasst werden. Bei mir liegt XP z.B. auf dem Laufwerk “E:\”, d.h. es wäre das dritte Laufwerk (C = 1, D = 2, E = 3) auf der Festplatte:
[boot loader]
timeout=30
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(3)\WINDOWS
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(3)\WINDOWS=”Microsoft Windows XP Professional” /noexecute=optin /fastdetect
Vorausgesetzt, am Pfad zu den Systemdateien von Windows wurde nichts geändert (“\WINDOWS\”) sollte es das nun wirklich gewesen sein und beim nächsten Start des Computers stehen beide Auswahlmöglichkeiten a) zur Verfügung und b) sollten auch tatsächlich rennen.. ;)
Alle (oder wenigstens die meisten) Besitzer des “E1210 Akoya” von MEDION kennen bestimmt das Problem: Der CPU-Lüfter gehört nicht zum leisesten seiner Art und nervt auf Dauer schon gehörig; selbst dann, wenn der Prozessor gerade nicht wirklich viel zu tun hat.
Die Lösung kann relativ einfach sein: Einfach die voreingestellte Lüftersteuerung eigenmächtig beeinflussen. Natürlich funktioniert das mal wieder nicht mit Boardmitteln, aber trotzdem simpel genug:
Benötigte Programme:
Installation:
Die Dateien aus dem LGXfan-Paket werden z.B. in den Ordner C:\LGX entpackt. Anschließend eine Kommandozeile öffnen (Start -> Ausführen -> CMD <enter>) in das entsprechende Verzeichnis wechseln und folgenden Befehl eingeben:
LGXfan.exe -f 0 31 45 60 75 90 100

Wenn das Programm nur mit einer Fehlermeldung startet (oder eben auch nicht), muss das o.g. C++ Library-Paket installiert werden.
Tadaaaaa! Ruhe im Karton. Mit der Option “-r” können die zuvor gemachten Einstellungen wieder rückgängig gemacht werden, aber will man das wirklich? ;)
[via msiwind.net Forums]
Bestimmt geht nicht nur mir die Tatsache auf die Nerven, dass man mit dem iPhone a) ausschließlich iTunes nutzen soll bzw. b) auch nur einen (!) PC mit einer mageren Medienbibliothek von iTunes unterstützt wird – jedenfalls wenn’s nach den Wünschen von Apple gehen soll.
Die Lösung für den erfolgreichen Sync im Büro ist aber trotzdem simpler als ich vor 10 Minuten noch gedacht hätte, also isses Zeit für ‘ne Kurzanleitung.
1. Benötigte Software:
2. Installation / Setup
- foobar2000 wird ganz normal über die Setup-Routine installiert, die Dateien “foo_dop.dll” und “MobileDeviceSign.dll” aus den beiden 7z-Archiven werden danach in den Installations-Ordner bzw. dem Plugin-Verzeichnis kopiert; im Normalfall sollte das der Pfad: “C:\Programme\foobar2000\components” sein.
- Über das Menü “File” -> “Preferences” -> “Tools” -> “iPod Manager” muss die Option “Enable mobile devices support” aktiviert werden.
- foobar2000 beenden und direkt neu starten. Über “File” -> “iPod” -> “Load Library” kann jetzt auf die Medienbibliothek des iPhones zugegriffen werden:

3. Fertig.
Wenn alles läuft, logo. ;) Wer allerdings denken könnte, ganz ohne den Apple-Software-Kram auszukommen: Leider nicht. Wenigstens der “Apple Mobile Device” -Dienst muss laufen, ohne geht’s dummerweise nicht – aber immer noch besser als sich die gesamte Ansammlung von Tracks auf dem Telefon zu killen, richtig? ;)
Update:
Wie schon befürchtet, funktioniert die o.g. Methode leider nicht mehr mit der Firmware 3.0. Ärgerlich.
Wer noch nicht vom Twitter-Fieber infiziert ist und schon immer einmal wissen wollte, wie es denn ist die restliche Welt mit irgendwelchen Gedanken zu füttern kann jetzt beruhigt aufatmen: Im VZ darf jetzt ge’buschfunk’t werden. Allen anderen denen diese Errungenschaft nur noch auf die Nerven geht ist die Lösung aber relativ einfach: Weg damit, für immer (bzw. so lange wie die VZ-Macher nicht irgendetwas ändern).
Benötigter Kram:
Die Installation ist selbsterklärend, klick-klick und der Buschfunk gehört der Geschichte an. Gleiches funktioniert natürlich ebenso für SchülerVZ, meinVZ oder eben alles was noch legal ein “VZ” im Namen trägt. ;)
Letzte Worte